1:1 Begleitung · online & persönlich 

Andere sehen eine
starke Frau

Grafisches Designelement in Salbeigrün zur Hervorhebung der Botschaft über innere Stärke und emotionale Begleitung.
Und innerlich? Puh… du kannst einfach nicht mehr.
Du musst nicht länger die sein, bei der immer „alles gut“ ist.
  • Ruhe statt Rennerei
  • Klarheit statt Grübelei
  • Grenzen statt Anpasserei

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Wie viel kannst du noch opfern,
bis du nichts mehr zu geben hast? 

Viele kümmern sich jeden Tag um alles und jeden und vergessen dabei sich selbst. Sie machen weiter, obwohl die Kraft längst nachlässt.

Und irgendwann fehlt selbst für die Dinge die Energie, die eigentlich guttun würden.

Erschöpfung

Abends endlich im Bett.
Nur der Kopf hat noch lange nicht Feierabend.


Ohnmacht

„Ich mach das schon.“
Obwohl eigentlich nur noch der Wunsch nach einem Moment zum Durchatmen da ist.


Schuldgefühl

Sich entschuldigen, obwohl eigentlich gar nichts falsch gemacht wurde.


Aufopferung

Für alle anderen findet sich irgendwie Zeit.
Die eigenen Termine?
„Ach, so wichtig ist das nicht.“


Unsicherheit

Das Gespräch ist längst vorbei.
Im Kopf läuft trotzdem noch jedes einzelne Wort durch.


Druck

„Wenn nicht sie, wer dann?“
Alle verlassen sich darauf, dass es irgendwie weitergeht. Kaum jemand fragt, wie viel Kraft das eigentlich kostet.


Vielleicht hast du dich schon so lange zurückgehalten, bis
irgendwann alles herausgebrochen ist.

Vielleicht war es im Auto,
unter der Dusche oder
weinend auf dem Badezimmerboden
.

Genau deshalb freue ich mich jedes Mal über Nachrichten wie diese. 
Denn keine Frau sollte erst so weit gehen müssen, bevor sie sich Hilfe gönnen.

Danken, dass du mir geholfen hast, mich wieder leicht zu fühlen.

All das Chaos hat sich gelichtet.

Ich habe wieder Kraft, Energie und vor allem bin ich wieder die „Alte“, die das Leben genießt.

Susanne, 43

Führungskraft

„Wie soll ich das alles schaffen? Das ist alles zu viel.“

Heute bin ich vom Struggeln ins ruhige Fahrwasser gekommen. Und wenn wieder Wellen kommen, gebe ich mich ihnen nicht mehr hin.

Karina, 37

Beamtin

Vor unserem ersten Termin war ich aufgeregt und es fiel mir nicht leicht, mich zu öffnen. Mit deiner liebevollen Art fällt es selbst sehr „verkopften“ Menschen wie mir leicht sich fallen zu lassen und zu vertrauen.

Jenny, 35

Selbstständig

Was würde sich ändern, wenn du dich
selbst ernst nehmen würdest?

Die anderen ändern sich dadurch nicht. Doch wie du mit dir selbst umgehst, das schon.

  • Das ist mir gerade zu viel. Bevor gar nichts mehr geht.
  • Ein Gespräch führen. Ohne es drei Stunden später im Kopf noch einmal weiterzuführen.
  • Etwas bringt dich aus der Ruhe. Du reagierst nicht sofort. Du hältst kurz inne und schaust, was du gerade brauchst.
  • Ein Gedanke lässt dich nicht los. Du sprichst ihn aus, statt ihn allein mit dir herumzutragen.
  • Eine Entscheidung fühlt sich richtig an. Und darf richtig bleiben, auch wenn jemand anderes die Stirn runzelt.

Die anderen bleiben wichtig. Du rückst nur endlich mit dazu.

Anja Lindner, Mentorin für Frauen, die nicht länger nur funktionieren möchten und zurück zu mehr innerer Ruhe und Selbstvertrauen finden wollen.

Menschenversteherin &  Sprachliebhaberin

Hey, ich bin Anja

Ich mag diese Momente, wenn nach einem Gespräch plötzlich die Schultern sinken. Wenn aus „Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll“ ein „Jetzt weiß ich, was ich brauche“ wird. 

Seit über 25 Jahren arbeite ich mit Menschen. Schon als Krankenschwester habe ich gelernt, genau hinzusehen und hinzuhören auch dann, wenn jemand nicht sagen kann, was gerade fehlt. 

Heute verbinde ich dieses Gespür mit meiner Liebe zu Sprache. Damit du aussprechen kannst, was sonst nur in deinem Kopf stattfindet und das Gedankenchaos sich endlich sortiert.

So sieht unsere Zusammenarbeit aus.

01 SORTIEREN

Was ist eigentlich los?
Wir bringen auf den Tisch, was dich gerade beschäftigt, auch wenn du selbst noch nicht weißt, wo du anfangen sollst.

02 VERSTEHEN

Warum trifft mich das immer wieder?
Wir schauen hinter das, was passiert. Damit du verstehst, was du brauchst und warum manches so schwerfällt.

03 VERÄNDERN

Und was mache ich jetzt anders?
Du beginnst im Alltag anders zu reagieren, zu entscheiden und auszusprechen, was für dich stimmt.

Lass uns schauen, was du gerade brauchst.

Im kostenfreien 15-minütigen Vorgespräch erzählst du mir kurz, was dich beschäftigt und was du dir stattdessen wünschst. Wir schauen, ob meine Begleitung dafür der richtige Weg ist und wie es anschließend weitergehen kann.

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Willst du noch ein paar Gedanken tanken?

Dann nimm dir hier noch einen mit.

Frau sitzt nachdenklich in einem Sessel am Fenster, hält eine Tasse in den Händen und blickt ruhig nach draußen – ein Moment der ungewohnten Ruhe.
Es gibt einen Moment, in dem endlich nichts mehr ansteht. Keine Termine Keine offenen To-dos Keine Erwartungen von außen Und trotzdem stellt sich keine Entspannung ein. Stattdessen diese Unruhe, dieses leichte Ziehen. Dieses Gefühl, dass du eigentlich „etwas tun solltest“.
Morgens erschöpft – Frau hält sich müde das Gesicht nach dem Aufstehen
Der Wecker klingelt laut in dein Ohr. Deine Augen brennen, das Licht wirkt grell, als hättest du kaum geschlafen. Du schleppst dich ins Bad, siehst dein müdes Gesicht im Spiegel und fragst dich: Wie soll ich diesen Tag schaffen?